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Wie viel Vorlauf braucht ein Umzug? So viel Zeit sollten Sie einplanen

Wie viel Vorlauf braucht ein Umzug? So viel Zeit sollten Sie einplanen

Wer einen Umzug plant, der sollte sich in der Regel viel Zeit lassen. Eine neue Wohnung zu finden, die bestehende Wohnung zu kündigen, den Umzug zu stemmen und sich schlussendlich neu einzurichten - all das gelingt im Normalfall nicht innerhalb weniger Tage. Häufig vergehen einige Wochen oder sogar Monate, bis der Umzug endlich vollbracht ist. Kein Wunder also, dass dieser gut geplant werden will, damit auch garantiert nichts schief geht. Wie viel Zeit ein Wohnungswechsel tatsächlich beansprucht, kommt jedoch auf einige Begebenheiten an.

Die Wohnungssuche nimmt häufig eine Menge Zeit in Anspruch

Um überhaupt umziehen zu können, sollten sich Mieter zunächst auf die Suche nach einer neuen Bleibe machen. Immerhin kann dies unter Umständen eine Menge Zeit in Anspruch nehmen. Je nachdem wie flexibel oder unflexibel jemand bei der Wohnungssuche ist, kann es schwer sein, eine neue Wohnung zu finden, die den eigenen Ansprüchen möglichst vollkommen entspricht. Ist die perfekte Wohnung gefunden, hat das jedoch nichts zu heißen: Gerade in Großstädten bewerben sich häufig Hunderte von Interessenten für eine Wohnung. Hier gehört je nach Mietsituation eine Menge Glück und oft auch einiges an Überzeugungskraft dazu. Während es einigen gelingt, innerhalb nur weniger Tage eine neue Wohnung zu finden, sind andere hingegen jahrelang auf der Suche - individueller geht es also kaum.

Ein Blick in den Mietvertrag gibt Auskunft über die Kündigungsfrist. Wer schon vorher aus der Wohnung ausziehen will, kann dies meist tun, indem er sich selbst um einen geeigneten Nachmieter kümmert. Im Normalfall beträgt die Kündigungsfrist jedoch drei Monate - ein Zeitraum, der beachtet werden sollte, wenn es darum geht, eine neue Wohnung zu finden. Das Einzugsdatum sollte also im Idealfall mindestens drei Monate in der Zukunft liegen, um den Umzug möglichst entspannt bewältigen zu können. In dieser Zeit können Mieter sich auf die Suche nach einem Umzugsunternehmen wie etwa Paultrans Umzüge machen. Ein Umzugsunternehmen übernimmt nicht nur das lästige Schleppen von Kisten und schweren Möbelstücken, sondern kümmert sich auf Wunsch auch um den Ab- und Aufbau dieser. Auch das Aufstellen von Halteverbotsschildern oder die Entrümpelung von Garage und Dachboden gehören hier auf Wunsch dazu.

Das Packen von Kisten kann einige Wochen dauern

Wer sein gesamtes Hab und Gut selbst einpacken will, sollte hier nicht zu knapp kalkulieren. Auch wenn es "nur" darum geht, seinen Besitz zu verstauen, kann das eine Menge Zeit in Anspruch nehmen. Rund eine Woche dauert es im Schnitt, um alle Habseligkeiten einer Vier-Zimmer-Wohnung einzupacken. Besonders empfindliche Sachen wie Geschirr, aber auch wertvolle Deko-Gegenstände wollen schließlich sorgsam verpackt werden. Wer nebenher noch seinem Beruf nachgeht und sich um Haushalt und Kinder kümmern muss, braucht unter Umständen einiges länger.

Ist der Umzug schlussendlich geschafft, nimmt die Arbeit jedoch erst einmal kein Ende. Neben dem Auspacken und Einrichten, fallen auch eine Menge organisatorischer Aufgaben an. Die Adressänderung bei Behörden, das persönliche Ummelden im Bürgerbüro vor Ort und vieles mehr fallen hierbei an. Wer Angst hat, die Adressänderung bei einigen Institutionen zu versäumen, kann einfach einen Nachsendeauftrag bei der Post beauftragen und so bequem alle Unterlagen in die neue Wohnung empfangen, auch wenn sie noch an die alte Adresse adressiert sind.

 

Bildquelle: unsplash.com         

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