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Haushaltsauflösung planen und durchführen: Darauf kommt es an

Haushaltsauflösung planen und durchführen: Darauf kommt es an

Es gibt vielerlei Gründe für eine Haushaltsauflösung. Der Tod einer geliebten und nahestehenden Person oder der Umzug in ein Altenheim gehören hier häufig dazu. Allerdings muss eine Haushaltsauflösung nicht unbedingt negativ behaftet sein. Auch ein Umzug ins Ausland oder Paare, die ihre getrennten Wohnungen aufgeben, um endlich zusammenzuziehen, können eine Auflösung eines Haushalts erforderlich machen. Aus welchem Grund ein Haushalt beziehungsweise eine Wohnung auch immer aufgelöst wird - meist gehört es dazu, sich von einer Menge Möbelstücke und Habseligkeiten zu trennen. Damit das gelingt und der neue Lebensabschnitt nicht gleich schon mit chaotischen Verhältnissen beginnt, gibt es einiges zu beachten.

Eine Checkliste hilft dabei, den Überblick zu behalten

Soll eine Wohnung vollständig oder nahezu vollständig geräumt werden, fällt einiges an Arbeit an. Nicht nur die Räumung selbst ist es immerhin, um die sich gekümmert werden muss. In der Regel gibt es zahlreiche Formalitäten, die es zu erledigen gilt. Neben einer Wohnungsumeldung, fallen häufig Kündigungen von Verträgen oder Abonnements an, genauso wie auch die Übersendung der neuen Adresse an Banken und Versicherungen oder das Erstellen eines Nachsendeauftrags. Je nachdem aus welchem Grund ein Haushalt aufgelöst wird, steigt die Anzahl der zu bewältigenden Aufgaben. Ist eine Person verstorben, gilt es unter Umständen, Haustieren ein neues zu Hause zu schenken oder sich um den Verkauf oder die Entsorgung des Autos der Person zu kümmern. Wer den Überblick über die anstehenden To Dos behalten will, sollte unbedingt eine Checkliste erstellen. Nach Möglichkeit ist es sinnvoll, die anfallenden Aufgaben unter mehreren Personen aufzuteilen - im Falle einer verstorbenen Person können sich so mehrere nahestehende Verwandte die Arbeit teilen, um schneller und effektiver voranzukommen.

Neben der Entrümpelung fallen noch andere Aufgaben an

Schnell voranzukommen, ist meist auch dann erforderlich, wenn es darum geht, eine Wohnung leerzuräumen. Immerhin sollte die Wohnung im besten Falle möglichst schnell an einen neuen Mieter übergeben werden können, um keine Verluste entstehen zu lassen. Je länger eine Räumung dauert, desto mehr Mieten müssen schließlich gezahlt werden - ohne, dass die Wohnung in dieser Zeit überhaupt richtig genutzt wird. Je nach Mietvertragsvereinbarung muss die Wohnung dabei nicht nur besenrein, sondern auch gestrichen übergeben werden. Auch Ausbesserungs- und Renovierungsarbeiten fallen unter Umständen an, so dass Handwerker beauftragt werden müssen. Auf diese Weise kann sich der gesamte Prozess über mehrere Wochen oder Monate ziehen. Deutlich schneller geht es mit einem professionellen Unternehmen, das bei der Haushaltsauflösung hilft. Wer Kosten vergleichen bei der Haushaltsauflösung will, sollte sich von mindestens drei Unternehmen einen kostenlosen Kostenvoranschlag machen lassen, um sich dann für das passendste Angebot zu entscheiden.

Ein professionelles Unternehmen zu beauftragen, lohnt sich häufig

Eine professionelle Haushaltsauflösung geht nicht nur deutlich schneller vonstatten, sondern erspart außerdem eine Menge Aufwand. Profis kümmern sich hierbei nämlich nicht nur um die Räumung einer Wohnung, sondern gleichzeitig auch um die Entsorgung der nicht mehr benötigten Möbelstücke und Gegenstände. Sperrmüll anzumelden oder einen Wertstoffhof aufzusuchen, ist auf diese Weise nicht mehr notwendig. Wer sich noch mehr Arbeit ersparen will, kann hierbei speziell nach Entrümplern suchen, die sich ebenfalls um Behördengänge kümmern und alles Wichtige erledigen. Hierbei gibt es jedoch nicht nur zu beachten, dass die Kosten für solche Zusatzleistungen enorm steigen, sondern auch, dass Entrümpler unter Umständen nicht die entsprechenden Rechte besitzen, um alle Formalitäten zu klären. Ganz ohne Arbeit geht es also meist doch nicht.

Bildquelle: unsplash

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