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Immobilien Magazin

Optimale Raumakustik - Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden

Optimale Raumakustik - Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden

Im Zusammenhang mit dem Erwerb einer Immobilie müssen viele Dinge beachtet werden. Schon bei der Hausbesichtigung sollte darauf geachtet werden, dass die Aufteilung der Räumlichkeit der Beschreibung entspricht und bei der Errichtung des Hauses alle Bauverordnungen eingehalten wurden.

Das eigene Zuhause als Oase der Ruhe

Bei gewerblichen Immobilien kommt es ebenso wie bei Eigentumswohnungen und Häusern darauf an, dass diese ihrer Bestimmung gemäß genutzt werden können. Bevor die Entscheidung für eine bestimmte Immobilie getroffen wird, müssen deshalb alle notwendigen Daten und Angaben vorliegen und überprüft werden. Zu den Entscheidungskriterien gehört auch die Raumakustik. Je nachdem wie der eigene Alltag aussieht, ob man musizieren möchte oder der Familienhund übers Parkett tollen soll, muss man die dafür geeigneten Räume finden. Auch wenn man selber gut mit der Akustik in der eigenen Wohnung leben kann, darf man die Nachbarn nicht vergessen. Kaum etwas schädigt das Nachbarschaftsverhältnis so sehr wie laute Geräusche von der anderen Seite der Wand. In Häusern und Wohnungen ist häufig zu beobachten, dass die sogenannte Nachhallzeit zu hoch ist. Dies bedeutet, dass die Schallwellen von Umgebungsgeräuschen immer wieder reflektiert werden. Je größer ein Raum ist, desto deutlicher ist dieser Effekt wahrnehmbar. Die mangelhafte Raumakustik rückt häufig erst dann in den Fokus, wenn bereits Probleme mit der Lautstärke die Wohnqualität beeinträchtigen. Im beruflichen Umfeld führen Raumakustikprobleme oft zu Konzentrationsschwierigkeiten. Die raumakustische Planung ist deshalb ein wesentliches Entscheidungskriterium bei Immobilien. Akustische Probleme können mit geeigneten Maßnahmen auch im Nachhinein gelöst werden. In Räumen mit hohen Schallpegeln helfen Akustikpaneele, die Geräuschintensität zu verringern. Zur Optimierung der Akustik in den Räumen und fertigen Unternehmen wie Trikustik hochqualitative Akustikpaneele aus Holz und Holzwerkstoffen, die in Decken, Wänden oder Schrankfronten positioniert werden und dazu beitragen, dass Geräusche besser absorbiert werden. Die Paneele können auch nachträglich angebracht werden, wenn die Einrichtungsphase längst abgeschlossen ist.

Wohnen für alle Sinne

Im Rahmen der raumakustischen Planung sollte zuvor der Ist-Zustand erfasst und bewertet werden. Bei der Messung raumakustischer Parameter werden Schallpegel, Nachhallzeit sowie die Sprachverständlichkeit festgestellt. Bauherren wird empfohlen, bereits bei der Neubauplanung auf optimale akustische Verhältnisse zu achten. Eine besonders wichtige Rolle spielt die sogenannte Nachhallzeit bei Räumen, in denen Musikdarbietungen stattfinden oder in Großraumbüros. Ungünstige akustische Verhältnisse können auch im heimischen Wohnzimmer zum Problem werden. In einer Loftwohnung mit hohen Fenstern und Glasfronten sind möglicherweise Maßnahmen notwendig, um die Raumakustik zu verbessern. Oft fallen Akustikmängel erst auf, wenn sich Besucher in der Wohnung befinden und der Geräuschpegel die übliche Norm überschreitet. Harte und glatte Oberflächen reflektieren den Schall besonders stark, während weiche, poröse und strukturierte Flächen die Wirkung von Geräuschen abschwächen können. Um die Nachhallzeit günstig zu beeinflussen und sich vor unangenehmen, lauten Geräuschen zu schützen, können Polstermöbel mit textilem Bezug versehen werden. Flauschige Teppiche, Vorhänge aus dichten, schweren Stoffen sowie Wandteppiche und Wandbehänge eignen sich optimal zur Verbesserung der Raumakustik. Es ist erwiesen, dass schwere Teppiche (beispielsweise Perserteppiche) Geräusche dämpfen können. Darüber hinaus kann die Wohnqualität auch durch angenehme Raumdüfte erhöht werden. Das Anzünden von Kerzen erzeugt eine angenehme Atmosphäre und sorgt für Entspannung.

 

Bildquelle: unsplash

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